Das Jahr 2026 läuteten wir mit unserem Konzert am Samstag, den 03. Januar, ein. Bereits wenige Tage nach Beginn des Kartenvorverkaufs waren diese restlos vergriffen. Dank der „Restkartenbörse“ konnten jedoch krankheitsbedingte Eintrittskarten an spontane Besucher*innen weitervermittelt werden.
Pünktlich um 18:30 Uhr öffneten sich die Türen der Stadthalle und bei Schneetreiben im Freien freuten sich die Gäste über ein warmes Plätzchen.
Licht aus und Bühne frei hieß es dann um 19:30 Uhr als die Jugendkapelle Lichtenau-Unzhurst einmarschierte. Es begannen energiegeladene Rhythmen mit dem Titel „Propulsion“ von Robert Buckley. Unser Vorsitzender Stephan Fraß begrüßte die Gäste. Mit ihrem Dirigenten Linus Lehmann spielten sie im Anschluss feierliche Trompetenklänge bei dem Stück „Sound of Spring“ von Fritz Neuböck. Durch den Abend moderierte charmant und informativ Marion Simeth. Einen Sprung in die Pop-Musik machten die Kinder und Jugendlichen bei „Coldplay Classics“, arrangiert von Michael Brown. Im Anschluss traten die beiden Jugendleiterinnen Lana Waffenschmidt und Anika Knapp auf die Bühne. Sie ehrten 12 Nachwuchsmusiker*innen die im Jahr 2025 das Jungmusikerleisterungsabzeichen in Bronze und Silber ablegten und dankte Emma Knösel, Luisa Riedinger und Elisa Zimpfer für die vereinseigene Vorbereitung.
Mit dem bekannten Titel „Nessaja“ von Peter Maffay verabschiedete sich die Jugendkapelle mit ihrem Dirigenten Linus Lehmann von der Bühne.
Nach einem kurzen Stühlerücken präsentierte sich die Trachtenkapelle unter der Leitung von Andreas Rauber auf der Bühne und eröffnete mit der versunkenen Insel „Atlantis“ von Alexander Reuber. Laute Blechbläserfanfaren folgten bei „Sailing with Whales“ von Rossano Galante. Den ersten Gesangstitel durften die Zuhörer*innen im Anschluss genießen. Mit „You raise me up“, arrangiert von Guido Rennert, verzauberte Marina Lebherz am Mikrophon. Mit dem Filmtitel „Forrest Gump“ arrangiert von Henk Ummels und den Solisten Emma Knösel (Querflöte) und Hans-Jürgen Friedmann (Klavier) verabschiedeten wir uns in die Pause.
Nach einer kleinen Stärkung ging es mit unserem Blechbläserensemble und der „Fanfare der Wiener Philharmoniker“ von Richard Strauss weiter. In zweiten Teil hatte es außerdem das Stück „In 80 Tagen um die Welt“ geschafft. Ein beeindruckendes Saxofon-Solo lieferte Luisa Riedinger bei „Baker Street“. arrangiert von Hans Thijsen, ab. Gemeinsam mit Julian Lebherz am Gesang rissen die beiden die Zuhörer*innen mit sich. Zum Besten gab Sebastian Reck seine Posaune bei der „Bayrischen (Swing) Polka“ arrangiert von Siegfried Rundel und Jirka Kadlec.
Das Geschwisterpaar Marina und Julian Lebherz lieferte im Anschluss bei dem Titel „Don’t stop me now“, arrangiert von Frank Bernaerts, ab und wir konnten zeigen, wie abwechslungsreich die Blasmusik ist. Mit dem Konzertmarsch „Zeitenwende“ von Stephan Hutter und Alexander Wurz spielten wir dem Publikum noch ein klassisches Stück, dass bei keinem Konzertabend fehlen darf. Unser Vorsitzender Stephan Fraß bedankte sich schließlich bei unserem Dirigenten Andreas Rauber sowie den Musiker*innen auf der Bühne. Monatelange Probearbeit machen ein solch eindrucksvolles Konzert möglich. Nicht zu vergessen sind selbstverständlich die zahlreichen Helfer*innen beim Auf- und Abbau. Besonders froh ist der Verein ebenso über die Unterstützung bei der Bewirtung.
Ein großer Dank gilt den zahlreichen fleißigen Händen, die diesen Abend so besonders haben werden lassen!
Als Zugabe lieferte Thomas Zimpfer eine außergewöhnliche Interpretation des „Typewriters“ aus dem Film „Der Ladenhüter“ mit seiner Schreibmaschine. Nach Standing-Ovations verabschiedete sich die Trachtenkapelle mit der Polka „Guten Abend, gute Nacht“.





































































