KonzertVeranstaltungen

Neujahrskonzert 2018

Am 06. Januar 2018 luden wir wieder zu unserem Neujahrskonzert in die Lichtenauer Stadthalle ein. Mit viel Dekoration, Bühnentechnik und Lichtelementen wurde sie in einen Konzertsaal verwandelt. Nach der Begrüßung durch unseren Vorstand Stephan Fraß führte unser langjähriger Moderator Joachim Dörr durch das Programm. Er versorgte das Publikum mit wissenswerten Informationen über die verschiedenen Werke.

Mit dem Stück „Break up“ eröffnete unsere Jugendkapelle unter der Leitung von Sarah Faber den Abend. Im letzten Jahr gab es einen Wechsel in dem jungen Orchester, da viele Kinder die Bläserklasse in Lichtenau beendeten und weiterhin in der Gruppe musizieren wollten. Im Anschluss folgten die Stücke „Cinderella“ und „Summer Night“ aus Grease.

Auch im Jahr 2017 legten wieder einige unserer Nachwuchsmusiker das Jungmusikerleistungsabzeichen ab. Genau genommen waren wir sogar im Verband der Verein mit den meisten Prüflingen. Mit Stolz überreichten unsere Jugendleiterinnen Delia Ruschmann und Annika Friedmann den Kindern und Jugendlichen ein Erinnerungsfoto der Verleihung sowie ein Gutschein, der mit Sicherheit Verwendung finden wird.

Das Konzertprogramm eröffnete die Trachtenkapelle mit der „Alvamar Overture“. Bei uns und unserem Dirigenten Andreas Rauber drehte sich am Abend alles um „Lovestories“ (zu Deutsch: Liebesgeschichten). Bereits mit dem zweiten Stück „The Seventh Night of July“ zeigte sich, dass wir uns ein anspruchsvolles Konzertprogramm erarbeitet hatten.

Darauffolgend verzauberte unsere Sängerin Isabell Kautz im wahrsten Sinne des Wortes den Saal mit „Lass jetzt los“ aus dem Disney Film „Die Eiskönigin“.

Anschließend trat Sven Wilhelm, Vorsitzender des Blasmusikverbandes Yburg-Windeck, auf die Bühne um die Ehrungen des Verbandes vorzunehmen. Für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft wurde Thomas Brugger die silberne Ehrennadel und Stephan Fraß für 20 Jahre Mitarbeit in der Vorstandschaft mit der „großen goldene Ehrennadel“ ausgezeichnet. Sven Wilhelm würdigte Ihre Arbeit im Verein und überreichte ihnen eine Urkunde des Verbandes.

Beim nächsten Stück wurde es dann wieder etwas traditioneller. Mit dem Konzertmarsch „Ohne Grenzen“ konnten wir auch die Freunde der klassischen Blasmusik für uns gewinnen. Nach einer kleinen Pause eröffnete unsere Zehnerbesetzung rund um unseren Dirgenten Andreas Rauber, an der Posaune, mit „Brass cats – Kraken“ den zweiten Teil des Abends. Beim „Titanic Medley“ durfte dann auch die ganze Kapelle wieder auf die Bühne steigen. Bekannte Melodien stimmte im Anschluss Matthias Lebherz mit „Beyond the Sea“ aus dem Film „Findet Nemo“ an.

Ein weiterer Höhepunkt folgte bei dem Stück „I dreamed a dream“. Mit dem Solo am Waldhorn begeisterte unser Timo Kühn das Publikum. Das traditionelle Highlight kam dann im Anschluss – passend zum Motto am Abend – die Polka „Meine große Liebe“. Schließlich konnten wir dann unsere beiden Sänger, Isabell Kautz und Matthias Lebherz, wieder auf der Bühne erleben. Mit „Crazy Little Thing called love“ nahmen sie gemeinsam mit dem großen Orchester die Besucher auf die Reise der Liebe. Beim dem letzten Stück – zumindest laut dem offiziellen Konzertprogramm – „Im weißen Rössl“ zeigte sich unser weitgefächertes Konzertprogramm.

Nichtendend wollender Applaus sorgte dann für die Zugabe „Copacabana“. Hierfür wurden aus dem ganzen Orchester Aushilfsschlagzeuger gestellt welche dann ihr rhythmisches Können in der hinteren Reihe präsentierten. Vom Publikum erhielten wir dann den Lohn unserer monatelangen Probenarbeit: von unseren Zuhörern gab es „Standing Ovations“ in die Stadthalle. Mit der Schlittenfahrt „Sleight Right“ verabschiedeten wir uns und freuen uns bereits auf das nächste Jahr.

Ein großes Dankeschön geht an unsere Sponsoren, den Notenspendern, Dekorateurinnen, den Helfern beim Auf-und Abbau sowie bei der Bewirtung. Ohne Eure Hilfe wäre das Konzert in dieser Größe nicht zu stemmen.

Wir möchten uns bei allen Besuchern entschuldigen, die leider kein Platz mehr bekommen haben bzw. etwas länger nach einem Platz suchen mussten, obwohl sie bereits Eintrittskarten im Vorverkauf erworben hatten. Mit diesem großen Besucherandrang haben wir nicht gerechnet. Wir werden uns bis zum nächsten Konzert Möglichkeiten zur Verbesserung prüfen.

 

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